In diesem Jahr fand das sechste Underground statt.

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Das Lineup von Underground 2015 gibt es hier.

Pressestimmen (BNN):

Pfinztal. In der Musikszene geniest das Festival (Underground) im Jugendhaus in Pfinztal ein Alleinstellungsmerkmal. Die vom CVJM Söllingen in Kooperation mit dem Jugendhaus organisierte Veranstaltung steht für gute Musik in guter Atmosphäre. Dabei richtet das 20-köpfige Team um Felix Junker das Augenmerk auf junge Bands, denen man die Möglichkeit zum Auftritt im professionellen Umfeld geben möchte. Zum Zuge kommen aber auch gestandene Formationen. Fünf Formationen gestalteten das Programm, das vor Mitternacht endete und damit im Rahmen des Jugendschutzes blieb.

Für Felix Junker, den Ideengeber, und seine Mitstreiter in Technik, Design, Moderation sowie Sponsoring haben sich Aufwand und Vorbereitung gelohnt. Und wenn dann, wie auch heuer, die wirtschaftliche Bilanz eine Null aufweist hat es sich gelohnt. Der Kreis der finanziellen Unterstützer erst macht das Festival bei freiem Eintritt erst möglich, dazu der Erlös aus der Snackbar und nicht zuletzt die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Hausleitung, Gitta Stimpfig und Mike Wachholz.

Fünf Schüler aus Rheinstätten „The Big Five“ starteten und fügten ihrer noch kleinen Reihe überörtlicher Auftritte einen weiteren hinzu. In klassischer Rockbesetzung mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard ließen sie Coversongs von Queen, Bon Jovi und Jason Mraz hören. Demnächst sollen eigene Songs folgen, hieß es.

Aus Heidelberg überzeugte als Duo mit Drums, Gitarre und Gesang „Dux Louie“ mit einem Sound von treibendem Indie bis zu schwerem Two-Piece-Blues-Rock. Texte in seiner Muttersprache und geprägt von guter Schwarzwaldluft waren das Kennzeichen von Aaron Rosenfelder, Singer/ Songwriter aus Sankt Georgen. Eine der Kostproben hieß „Am Wasser gebaut“.

Hinter „M3“ stehen sechs Leute aus sechs Orten. Musik und Glauben sind für sie die verbindenden Elemente. Mit einem vielseitigen Repertoire, rockig oder emotional, dreistimmig oder solo gelang dem Sextett dem Pfinztaler Festival ein weiteres i-Tüpfelchen zu geben.

Gerade erst beim „Fest“ in Karlsruhe mit dabei, gehörte „Sea Time“ der gute Schluss. Zwischen Blues und Folk bewegte sich das Quintett, und das mit einem umfangreichen Einsatz von verschiedenen Instrumenten und mehrstimmigem Gesang. Ein unverwechselbarer Klang, hieß es bei Kennern.

(Emil Ehrler)

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